Quelle-Ziel-Matrizen von Senozon

Um einen Überblick über die aktuelle Verkehrsnachfrage zu erhalten und zu prüfen, ob das vorhandene Verkehrsangebot diese Nachfrage aktuell ausreichend abdeckt, bietet sich die Erstellung einer Quelle-Ziel-Verkehrsmatrix an.

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Schweizweites Lärmmonitoring mit Senozon

Städte und Kommunen beschäftigen sich heute intensiv mit Emissionen, da sie die Lebensqualität entscheidend beeinflussen. Senozon ermittelt durch fundierte Berechnungen, wie viele Personen tatsächlich von Schadstoffen betroffen sind. Auf dieser Grundlage können wirksame Massnahmen zur Reduktion entwickelt werden.

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Vom Verkehrs- zum Mobilitätsanbieter

Pro Tag legt eine Person in der Schweiz durchschnittlich 36,7 Kilometer zurück. Gemäss Prognose soll der Personenverkehr bis 2040 um einen Viertel wachsen. Um die steigende Mobilitätsnachfrage zu bewältigen, sind flexible und nachhaltige Lösungen gefordert. Damit auch die erste und letzte Meile von zu Hause an den Bahnhof schnell und klimafreundlich zurückgelegt wird, wagt sich die SBB auf die Strasse.

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Mobility prüft autonomes Fahren

Ein weiterer Meilenstein beim autonomen Fahren ist das Zuger Pilotprojekt, welches Mobility mit verschiedenen Partnern kürzlich lancierte. Zwei selbstfahrende Shuttlebusse werden ins bestehende Verkehrs- und ÖV-Netz eingebunden. Dabei messen Sensoren und Kameras verschiedene Parameter wie Abstand, Geschwindigkeit oder Bewegungen im Umfeld, und sorgen so für die notwendige Sicherheit.

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In der Nähe des Bahnhofs Stadelhofen entwirft das Planungsunternehmen, Basler & Hofmann eine neue Fahrradstation mit gut 1’000 Abstellplätzen. Bereits jetzt sind unterschiedliche Anfahrtsmöglichkeiten vorhanden. Unklar ist jedoch, ob die vorhandenen Fahrradfahrwege für die neuen Kunden ausreichen.

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Die SBB baut ihr Angebot kundenorientiert aus

2040 werden in der Schweiz bis zu 2 Millionen Menschen täglich mit der Bahn unterwegs sein. Dies ist für die SBB Grund genug, das bestehende Bahnangebot entlang der erwarteten Nachfrage auszubauen. Alle Bahn- und Buslinien werden neu im Halbstundentakt verkehren. Der Ausbau erfordert hohe Investitionen, dennoch soll der öffentliche Verkehr für den Kunden bezahlbar bleiben.

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Zeitsparen bei der Standortanalyse

Um die Senozon-Bewegungsdaten ansprechend zu visualisieren, hat Senozon eigens das Geo-Informationssystem Via entwickelt. Damit können grosse dynamische Datensätze effizient und übersichtlich dargestellt werden.

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Standortpotenziale noch genauer bestimmen

Um die Digitalisierung als Chance zu nutzen, sind Informationen zu den Kundenbedürfnissen relevant. Senozon unterstützt seine Kunden im Bereich der strategischen Standort- und Verkehrsplanung. Denn wir lokalisieren den Aufenthaltsort von potenziellen Kunden und kennen ihr Einkaufsverhalten sowie den Nutzen.

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Kundenrelevante Einkaufserlebnisse schaffen

Im Handel geht es längst nicht mehr nur um den Verkauf, sondern um die Schaffung von zusätzlichen Dienstleistungen oder Erlebnisse. TopPharm, ein langjähriger Senozon-Kunde, nutzt die Digitalisierung, um neu Arztleistungen in ihr Angebot zu integrieren. Womit der Nutzen für den TopPharm-Kunden massiv steigt.

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Die Digitalisierung als Chance für den Handel

«Die Digitalisierung ist keine Gefahr, sondern ein wichtiger Wachstumstreiber für die ganze Wirtschaft», so Thomas Ulrich, Präsident des Zürcher Bankenverbandes. Das veränderte Kaufverhalten der Konsumenten regt die kontinuierliche Innovation im E-Commerce weiter an. Es entstehen neue Geschäftsmodelle und Absatzkanäle. Allerdings ist die Umsetzung neuer Konzepte nicht so einfach. Denn das optimale Modell sollte nach den Kundenbedürfnissen geplant werden.

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